Bei der Neuraltherapie nach Huneke handelt es sich um eine wunderbare Methode, um auch kranken Menschen helfen zu können, die die breite Palette der üblichen Universitäts-Medizin mit unbefriedigendem Erfolg durchlaufen haben. So mancher "hoffnungslose Fall" kann mit der Neuraltherapie nach Huneke manchmal eben doch noch Hilfe finden.
Wer von den "modernen" Leitlinien-Redakteuren oder ärztlichen Gesundheitsökonomen weiß denn noch, dass ein Nabel-Störfeld eine Migräne unterhalten kann, dass eine Tonsillektomie-Narbe für Herzrhythmusstörungen und eine Kiefer-Ostitis für Kniebeschwerden verantwortlich sein kann oder eine Infertilität oder eine Colitis - das passt kaum in das Gedankengebäude der Neurologie, der Kardiologie, der Orthopädie oder der Gynäkologie - und dennoch ist es Realität.Für den, der berücksichtigt, dass neuroanatomisch über den sympathischen Leitungsbogen durchaus Verbindungen zwischen etwa Kopf- und Beckenorganen bestehen, sind solche Zusammenhänge schon begreifbarer.
40 Billionen Körperzellen sind über das sympathische Nervensystem miteinander verbunden.
Die Störfeldsuche und Störfeldtherapie nach Huneke bedient sich, unter Verwendung des Sympathikolytikums Procain, der Einwirkungsmöglichkeiten über dieses Nervensystem.
Es gibt eine Reihe von gut ausgebildeten Neuraltherapeuten in Deutschland, aber es gibt leider nicht allzuviele, die wirklich das Gesamtspektrum der Neuraltherapie auszuschöpfen in der Lage sind. Da ist es eben wie mit dem Klavier: es gibt viele Klavierspieler, aber nur wenige Pianisten.
Die Internationale medizinische Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke (IGNH) hat in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen - und dies mit sehr gutem Erfolg - um durch intensive Ausbildungs- und Weiterbildungstätigkeit neue "Pianisten" der Neuraltherapie heranzubilden.
Ziel der vorliegenden Homepage ist es, das Fächerübergreifende, das Ganzheitsmedizinische der Neuraltherapie nach Huneke deutlich zu machen und ihren neuroanatomischen bzw. neurobiologischen Hintergrund wissenschaftlich korrekt darzustellen - betont frei von alternativmedizinischen Phantastereien.
Unter den Methoden der "complementary medicine" steht die Neuraltherapie nach Huneke, im Gegensatz etwa zu Homöopathie oder Akupunktur, den Grundlagen der klassischen Universitätsmedizin wissenschaftlich viel näher als oft vermutet.
Wer sich über Neuraltherapie nach Huneke informieren möchte, dem sei die Lektüre folgender Veröffentlichungen empfohlen:
1. Barop, H.: Neuraltherapie nach Huneke. Lehrbuch und
Atlas. Hippokrates, Stuttgart (1996).
2. Fischer, L.: Neuraltherapie nach Huneke – Grundlagen,
Technik, praktische Anwendung, Hippokrates, 2. Aufl.,
Stuttgart (2001).
3. Hahn-Godeffroy, J.D.: Neuraltherapie nach Huneke,
Störfeldtherapie – Ein regulationsmedizinisches
Verfahren unter Verwendung von Procain, 2. Aufl.,
Uelzen (2004).
4. Homepage www.hahn-godeffroy.de
Die ersten beiden Monographien sind Lehrbücher für Ärzte, die Monographie von Hahn-Godeffroy ist eine verdichtete Darstellung der Grundprinzipien der Neuraltherapie nach Huneke mit einer knappen Literaturauswahl, geeignet auch für Laien, für Gesundheitsbehörden, Kranken- versicherungen etc.
Die Formulierungen dieser Homepage sind urheberrechtlich geschützt. Sie können aber Passagen oder Satzteile gern zitieren, sofern Sie nicht vergessen, die Quelle anzugeben: www.neuraltherapie.hahn-godeffroy.de
Unter der Homepage www.hahn-godeffroy.de finden Sie auch Texte, die gut geeignet sind, wenn Patienten sich informieren möchten. Über den Förderverein Neuraltherapie e.V., eine vorwiegend von Patienten getragene Einrichtung, können sich Sie informieren unter www.foerderverein-neuraltherapie.de. Wer sich über Procain und die neuesten Erkenntnisse seiner Pharmakologie unterrichten möchte findet diese unter www.procain.hahn-godeffroy.de
Einzelne beispielgebende Erfolgsfälle finden Sie unter:
www.neuraltherapie-erfolgsfaelle.de
Lesen Sie im Neuraltherapie.Blog:
vom 30.11.2009:
Was genau ist Neuraltherapie? Nutzen, Risiken und wissenschaftliche Bewertung.
Interview mit Dr. Hahn-Godeffroy
und:
Zur Arzneimittelsicherheit von Procain in der Neuraltherapie
Von Dr. med. J.D. Hahn-Godeffroy | 8.Dezember 2012
Dr. med. J.D. Hahn-Godeffroy
Internist / Naturheilverfahren
Praxis für integrative Medizin
Friedrich-Legahn-Straße 2
22564 Hamburg-Blankenese
weiter letzte Änderung:
27.12.2012
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